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Alle Jahre wieder sammeln Künstler anlässlich des Welt-Aids-Tages im Deutschen Theater für die Münchner Aids-Hilfe.

Diesmal hatten sich dabei die Darsteller des Musicals “Elisabeth” besonders ins Zeug gelegt. Dank ihres Engagements kam ein Betrag von 10.873,29 € für den guten Zweck zusammen.

Am 8. Februar 2012 wurde der Scheck vom Geschäftsführer des Deutschen Theaters Werner Steer der Münchner Aids-Hilfe überreicht.


Im Bild: Werner Steer (Geschäftsführer Deutsches Theater, rechts), “Elisabeth”-Musical-Darsteller Mark Seibert (Mitte) und Mario Simeunovic (Vorstand Münchner Aids-Hilfe)

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Auch in diesem Jahr fuhr die S-Bahn München mit einem Sonderzug zwischen Ostbahnhof und Pasing.

Von 10:00 bis ca. 14:00 Uhr konnten sich die Fahrgäste auf der Stammstrecke, gegen eine Spende, mit Kaffee und Kuchen stärken und sich dazu noch über “HIV und andere sexuell übertragbaren Krankheiten” informieren.

Für Ihre Sammelaktion bekamen die Mitarbeiter der S-Bahn München und die ehrenamtlichen Helfer der Münchner Aidshilfe auch prominente Unterstützung;  “Sasa Kekez“, der derzeit für die ZDF-Serie “Herzflimmern” vor der Kamera steht, verteilte die “roten Aidsschleifen” und den knuddeligen “Aidsteddy”.

Statement Sasa Kekez

             

 

 

 

 Ein Videobeitrag vom 01. Dezember 2011 (Welt-Aids-Tag)

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Die Fahrgäste waren begeistert und spendeten fleißg für den guten Zweck, so daß am Ende, dank der Aufstockung durch de S-Bahn München, 1000 EURO an die Aidshilfe übergeben wurden. Bernhard Weisser (S-Bahn-Geschäftsleitung), betonte in seiner Begrüßungsrede, dass es der Betreibergesellschaft wichtig ist, mit solchen Aktionen Ihre Solöidarität zu unterstreichen und das nicht nur am Welt-Aids-Tag! Als Arbeitgeber ist die S-Bahn München offen ist für Menschen mit HIV und auch für schwule Männer.
Diskriminierungen von Minderheiten werden bei der S-Bahn München nicht toleriert.

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Der Stadtrat der Landeshauptstadt München hat die Regelfinanzierung von rosaAlter, der Beratungs- und Vernetzungsstelle für ältere Lesben, Schwule und Transgender beschlossen. Nachdem das rosaAlter-Projekt seit dem Ende der Modellphase im Februar für 2011 nur aus Restmitteln finanziert wurde, wird es ab 2012 zu einem dauerhaften Angebot in der Stadt. 

 

Für den Träger Münchner Aids-Hilfe freut sich Geschäftsführer Thomas Niederbühl über den Stadtratsbeschluss: „Bereits in der dreijährigen Modellphase ist deutlich geworden, dass mit rosaAlter ein Defizit sowohl in der städtischen Altenhilfe als auch in der Versorgung der Community geschlossen werden konnte. Den Stadtratsbeschluss für die Regelförderung verstehen wir als eine Anerkennung der besonderen Kompetenz unseres Angebots. Denn die Mitarbeiterin und der Mitarbeiter von rosaAlter sind nicht nur mit der Lebenssituation von Lesben, Schwulen und Transgender gut vertraut, sie können auch auf die lange professionelle Erfahrung der Aids-Hilfe in der Versorgung und Begleitung zurückgreifen. Mit rosaAlter hat der Stadtrat somit einen wichtigen Baustein in der Versorgung von älteren Lesben, Schwulen und Transgender gesichert.“

 

Kurzinformationen zu rosaAlter

 

rosaAlter ist: 

Münchens Beratungsangebot und Vernetzungsstelle für ältere Lesben, Schwule und Transgender. 

 

rosaAlter bietet: 

- Beratung und Unterstützung für homosexuell und transgender lebende Seniorinnen und Senioren, die in Fragen rund um das Älterwerden Unterstützung benötigen.

- Eine barrierefreie Wohnung für bis zu sieben ältere schwule Männer in der Lindwurmstr. 71

 

rosaAlter wird unterstützt:

Vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen, der Landeshauptstadt München sowie privaten Stiftungen.

 

rosaAlter

Lindwurmstr. 71, 80337 München

Ansprechpartner: Diana Zambelli, Simone Koschewa, Peter Priller

mail: vorname.nachname@rosa-alter.de

Tel. 089/54333-0

www.rosa-alter.de

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Am WeltAidsTag (Donnerstag, 1.12.2011) bieten die Münchner HIV-Schwerpunktpraxen und die Münchner Aids-Hilfe kostenlos einen HIV-Test und Beratung.

 

Die große Mehrzahl der HIV-Infizierten in München wird in spezialisierten Praxen betreut, den sogenannten HIV-Schwerpunktpraxen. Die HIV-Schwerpunktärzte sind in der Regel neben ihrer Spezialisierung auf HIV und Hepatitis auch hausärztlich tätig. Dies gewährleistet nicht nur die umfassende medizinische Versorgung der HIV-Infizierten, sondern bietet den Patienten auch Schutz vor Diskriminierung. Vorurteile und Ablehnung in Beruf und Privatleben gehören nämlich leider immer noch zum Alltag von HIV-Positiven.   

 

Die Aktion „Offene Tür für HIV-Test“ ist eine Initiative der Münchner Schwerpunktärzte. Plakate in Apotheken und den Arztpraxen machen auf die Aktion aufmerksam, ein Flyer nennt die teilnehmenden Praxen und die Münchner Aids-Hilfe. Personen, die sich testen lassen wollen, sollten nach Möglichkeit einen Termin vereinbaren.

 

Liste der Teilnehmenden Praxen

http://www.muenchner-aidshilfe.de/index.php?ord=welt-aids-tag&dat=hivtest

 

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